Ich beschloss, mir diesen berühmten Békemenet einmal selbst anzusehen. Nicht aus politischem Anlass, sondern weil ich gehört hatte, dass es hier angeblich hervorragende Wurst und Bier gibt. Ich dachte mir, wenn schon halb Ungarn hier ist, will ich auch nicht fehlen. Also nahm ich meine Lieblingsbratwurst in die Hand und hielt sie, als wäre sie mein diplomatischer Ausweis.
Als ich in Richtung Parlament spazierte, flatterten überall Fahnen und Banner. Aus den Lautsprechern dröhnten bekannte Parolen, und ich nickte nur, während ich versuchte, die Senftropfen aufzufangen, bevor sie auf meinen Anzug fielen.
Dann, an der Ecke des Kossuth-Platzes, hörte ich, wie einige Leute über Győző Gáspár sprachen. Mit halbem Ohr lauschte ich – nicht, weil ich mich in die ungarische Politik einmischen wollte, aber ich war doch neugierig, warum jemand gleichzeitig beim Békemenet und vor Gericht sein sollte.
„Zufall oder Botschaft?“ – grübelte ich vor mich hin und biss kräftig in die Wurst. Am Ende kam ich zu dem Schluss: Egal, Hauptsache, der Senf tropft nicht
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